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Webkonferenzen, Webinare und Webcasts |
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Matthias Rückel | 23 Februar, 2010 19:50
Bilderstrecke: "Vorschau auf die Exponate der Ausstellung"
WAS: Virtuelle Ausstellung über E-Learning in Second Life mit Führung und anschließender Diskussion
WANN: 26. Februar 2010 von 13.00-15.00 Uhr
WO: Dia Diquis Dorf des Dialoges, Second Life
ANLASS: Fernstudientag 2010
Second Life kann als Prototyp für zukünftige dreidimensionale Umgebungen und Lernwelten angesehen werden. Zum Fernstudientag werden den ganzen Tag über in einer Ausstellung 3D-Werkzeuge für Trainings, Beispiele für Übungen und 3D-Lernszenarien gezeigt. Um 13:00 Uhr gibt es eine Führung durch die Ausstellung und eine anschließende Diskussionsrunde über Vorteile und Grenzen des 3D Trainings und Lernens gegenüber klassischen E-Learning Angeboten.
Danach können Interessierte gleich zum der Aktion von SL-Talk wechseln.
Matthias Rückel | 11 Februar, 2010 17:25

Die Präsentation des iPad im Januar diesen Jahres sorge unter den Technologiefreaks für Überraschung und Enttäuschung, denn der iPad kann so wenig, daß er dort kaum als echter Computer durchgeht.
Er stellt eine neue Generation dar, die primär als "leicht zu bedienende Medienabspielstation mit Interaktion und Internet- und Shopanbindung" bezeichnet werden kann. Damit bedient er die Bedürfnisse der 91% Internetnutzer, die sich eher konsumorientiert am Web 2.0 "beteiligen".
Ob die Tablet-Computer anderer Hersteller in eine ähnliche Richtung weisen, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall ist die Abgrenzung des iPad zu den bestehenden eReadern deutlich. Letztere beschränken sich auf eine optimale Darstellung von Texten ohne Multimedia.

Wie können Tablet-Computer das Präsenzseminar verändern?
(weiter)Matthias Rückel | 11 Februar, 2010 09:30

Update 11.01.2010: Anlässlich des 11. Ausgabe des WissensWert Blog Carnivals "Was war Deine/Ihre spannendste Tagung?"wurde dieser Artikel von 11.09.2007 ergänzt und überarbeitet.
Das Bemerkenswerte an dem damaligen Barcamp in Second Life waren für mich persönlich zwei Aspekte. Es war meine erste Teilnahme an einem BarCamp und darüber hinaus war das Experiment, ob eine komplexe Veranstaltungsform in der virtuelle 3D-Welt Second Life stattfand kann.
Beides, Barcamps und größere Veranstaltungen in Second Life, haben sich mittlerweile etabliert, wie am Beispiel der EduCamps, der Metaverse Konferenz 2007 oder die kommende Virtual Worlds – Best Practices in Education in Second Life mit erwarteten 5.000 Teilnehmern(!) zeigen.
Die Veranstaltung hat damals einen nachhaltigen Eindruck auf mich gemacht. Den Bericht über den ersten Veranstaltungstag finden Sie hier.
Mein damaliges Fazit am Ende des BarCamps lautete:

Am 08. September 2007 versammelte sich ein bedeutender Teil der deutschen Second Life Szene zur einer Un-Konferenz in der virtuellen Welt. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, daß 3D-Welten wie Second Life für Konferenzen und Kongresse einen Mehrwert besitzen.
Während virtuelle Kongresse und größere Konferenzen im Internet oft an ihren abstrakten, fast undurchschaubaren Strukturen leiden, war der Ablauf des Barcamps dank der räumlichen 3D-Umgebung klar und transparent.
Das Barcamp hat bewiesen, daß bei komplexeren Veranstaltungsformen Second Life eine Eventplattform mit besonderen Vorteilen ist. Die Teilnehmer betreten ein Veranstaltungsgebäude, kommen ins Foyer, finden Programmvorschläge oder machen selbst welche, und gehen in den gewünschten Workshop. Virtuelle Welten spiegeln bekannte Gegebenheiten der realen Welt wieder, dadurch ist die Orientierung für die Teilnehmer um vieles leichter als bei abstrakten Softwareoberflächen im 2D-Internet.

Bild: Agenda und Terminhinweise in Foyer
(weiter)Matthias Rückel | 08 Februar, 2010 12:20
Twitter Code Swarm from Ben Sandofsky on Vimeo.
In dem oben eingebundenen Video ist sehr schön die Zusammenarbeit von Entwicklern (Icons) und die von Ihnen erstellten Codedateien (Bubbles) zu sehen. Prozesse wie der immer höhere Fertigstellungsgrad, das Anwachsen des Entwicklerteams und die damit verbunden mehrfache Um- und Neuverteilung von Arbeit lässt sich gut nachvollziehen. Ein schöner Einblick in ein dynamisches System. Übrigens, in dem Video geht es um die Entwicklung von Twitter. (Via digitalks)Matthias Rückel | 08 Februar, 2010 12:06
Matthias Rückel | 29 Januar, 2010 15:30
Um die zentrale Frage des Blogs Carnivals gleich am Anfang zu beantworten, Ja, Webinare und Webkonferenzen funktionieren, technisch auf jeden Fall. Als ich 2000 erste Webinare druchführte, sah das leider noch anders aus. Jedes Webinar war ein technischer Balanceakt, der so manches mal auch schiefging.
Online-Seminare, Vorträge und Konferenzen funktionieren ansonsten genauso gut oder schlecht wie Präsenzveranstaltungen. Sie können langweilig oder spannend sein, zum Gähnen oder zum Mitmachen animieren.
Wie bei realen Veranstaltungen sollte der Verantwortliche sein Handwerk beherrschen, dazu kommt noch die Software und dann klappt es schon. Ausgebildete Online Moderatoren sind allerdings nach wie vor Exoten und rar gestreut. Übrigens steckt noch viel Wachstumspotential in dem Thema, denn Ende 2008 nutzen laut einer Netviewer-Studie erst 18% der deutschen Unternehmen Webinare und Webkonferenzen.
Webinare und Webkonferenzen sind also dabei sich im großen Stil zu etablieren. Aber damit sind die Möglichkeiten der virtuellen Zusammenarbeit und Kommunikation in Echtzeit nicht erschöpft.
Webinare und Webkonferenzen sind "Events" mit einern definierten Anfang und Ende. Die Entwicklung geht darüber hinaus, um in einem verteilten Team oder innerhalb eines Netzwerk kontinuierlich über den ganzen Tag zusammen zu arbeiten.
Jeder Skypenutzer kennt dies, weil er in den Statusmeldungen sieht wer gerade online ist. In Unternehmen gibt es entsprechende Firmensoftware wie IBM Sametime, die ähnliche Funktionen unterstützten.
Marratech, ein Desktop-Videokonferenzanbieter, der 2007 von Google gekauft wurde, propagierte schon frühzeitig eine Multipoint-Videokonferenz vom Arbeitsplatz aus, die den ganzen Tag über lief und taufte dieses Konzept "Virtual-Office".
Ständig unter Videobeobachtung zu stehen ist nicht zwangsläufig angenehm, auch wenn die Situation mit einen größeren Büro vergleichbar ist, welches mit mehreren Kollegen geteilt wird. Vielleicht der Grund warum sich das Konzept des "Video-Virtual-Office" bis jetzt nicht wirklich durchgesetzt hat.
Unterhalb der Stufe "Video" und "Audio" ist die kontinuierliche Kommunikation per Chat oder webbasierten Projekträumen mittlerweile weit verbreitet. Bei Bedarf werden Funktionen wie virtuelle Beamer oder Application Sharing hinzugenommen.
Neben der Tendenz vom "Event" zum "Virtual Office" ist eine zweite Entwicklung beachtenswert, nähmlich die Entwicklung hin zum 3D-Raum.Matthias Rückel | 01 Dezember, 2009 09:45
Einer Einladung folgend, hielt ich - oder besser mein Alias Dia Diqui - letzte Woche beim Arbeitskreis E-Learning einen Vortrag über die Unterschiede zwischen klassischem E-Learning und E-Learning in 3D Umgebungen.
In der anschließenden Diskussion wurde rege über Mehrwert und sinnvolle Lernszenarien diskutiert. Mein Eindruck war, daß viele der Teilnehmer große Chancen im Bereich "Management Training" und "Verhaltenstraining" sehen.Bilder und Impressionen von der Veranstaltung gibt es im SL-Talk Blog.
Matthias Rückel | 16 Oktober, 2009 13:35
Matthias Rückel | 09 Oktober, 2009 16:35
Matthias Rückel | 09 Oktober, 2009 16:30
Zusätzlich zu den Tools fürs Mindmapping stelle ich hier noch Software der Kategorie "virtuelle Whiteboards" und "Diagramme erstellen" zusammen. Natürlich nur Software, die eine synchrone und gemeinsame online Bearbeitung erlauben.
Matthias Rückel | 15 Juni, 2009 19:15
Warum twitterst Du?
Die Aufgabe in Rahmen des Blog Carvinals: "Beschreiben Sie einfach, warum Sie twittern. Was gefällt, was bringt es, also: welche Erfahrungen machen Sie mit Twitter?"
Wann fing das Zwitschern an?
Im Dezember 2006 erfolgte die Registierung bei Twitter und ich fing an damit zu experimentieren. Zur Cebit 2007 zwar systematischer, aber da bei damaligen geringen Nutzerzahlen kein erkennbarer Nutzen zu erkennen war, stellte ich das Twittern bis Januar 2009 wieder ein.
Die zentrale Idee, Kurznachrichten statt in gebündelten Blogeinträgen mit Twitter spontan zu veröffentlichen, war damit erst mal wieder vom Tisch. Der Bedarf für solche schnellen Kurzeinträge war aber noch vorhanden.
Im Januar 2008 nahm ich das Twittern wieder auf, diesmal im Kontext der LEARNTEC und der dortigen Veranstaltung des Teletutorennetzwerkes. Endlich gab es ein ausreichende Zahl an Personen mit denen ich sich vernetzen konnte und so blieb es bis jetzt beim aktiven Twittern.
Die persönlichen Vorteile:
Wirklich überrascht bin ich von der Tatsache, daß meine Twittereinträge mittlerweile zu den ersten 10 Suchergebnissen gehört ist, wenn mein Name gegoogelt wird. Die Bedeutung von Twitter im Googlekontext ist sehr groß. Für mein Empfingen zu groß.
Matthias Rückel | 06 Mai, 2009 10:26
Videokonferenztechnologien und ihre Anwendungsszenarien "Videokonferenzen - jetzt in Highdefinition" war das Motto des Viktastages im März.
Die Vorträge und Folien stehen jetzt im Internet. Darüber hinaus ein Hinweis auf die Dokumentation der DINI - Deutsche Initiative für Netzwerkinformation e. V.
Matthias Rückel | 30 März, 2009 13:00
Matthias Rückel | 24 März, 2009 12:05
Matthias Rückel | 20 März, 2009 12:28
Zum Wochenende ein sehr anschauliches Video über die Unterschiede von 2D und 3D Trainings an einem sehr einleuchtenden Beispiel (2007).
via Consiliera
Matthias Rückel | 08 März, 2009 10:29
Matthias Rückel | 02 März, 2009 08:30
In der Wirtschaftskrise werden virtuelle Konferenzen sogar für US-amerikanische Fernsehsender als Thema interessant:
via SLTALK
Matthias Rückel | 28 Februar, 2009 11:23
Ich habe es endlich geschafft meinen Teil des Vortrag im Rahmen des Vortragsreihe Live und Online - Teletutoren auf der LEARNTEC auf der diesjährigen LEARNTEC online zu stellen.
Matthias Rückel | 26 Februar, 2009 14:30
Matthias Rückel | 22 Februar, 2009 19:52
Wie heißt ein Sprichwort so schön? "Besser spät als nie". Es ist schon einige Monate her, daß das Buch "Unternehmen in Second Life" von Frau Gierke und Herrn Müller erschienen.
Um meinen Eindruck zu vermitteln zitiere ich am Besten aus dem Vorwort: (weiter)
Matthias Rückel | 22 Februar, 2009 10:55
Wordle ist ein nettes Spielzeug, auch für virtuelle Klassenräume. Es erstellt die "Wortwolke" eines Textes oder einer Webseite.

Abbildung: Word Cloud des Realtime Collaboration Blogs
Matthias Rückel | 17 Februar, 2009 12:49
Endlich mal wieder ein neues Buch über "Live Online Trainings" und "virtuelle Klassenräume". Der Autor Rüdiger Keller stellt in einer qualitativen Studie nicht nur die Meinung von Fachexperten vor (170 Seiten), zusätzlich runden umfangreiche Anhänge und einen ausführlichen Überblick (150 Seiten). über Grundlagen und Literatur das Buch ab.
Lesetipp!
Matthias Rückel | 10 Februar, 2009 08:30
"Laut Gartner-Fellow Steve Prentice nutzen die Unternehmen die Einsparungspotenziale von Telekonferenzen und anderen interaktiven Kollaborationstools noch viel zu wenig. (...)Doch die gegenwärtige Wirtschaftslage könnte hier schon bald eine schnelle Änderung bewirken. Gartner erwartet, dass bereits in vier Jahren jährlich über zwei Millionen Flugbuchungen durch Telekonferenzen wegfallen. "
Sehr interessant ist zudem die Tastsache, daß im dem Artikel immersive Workspaces in Second Life als zuwenig genutzte Option gewertet werden.
Quelle: ComputerZeitung
Matthias Rückel | 09 Februar, 2009 21:00
Kein Webkonferenzsystem mit Audio- oder Videoübertragungen kommt ohne eine Form der Softwareinstallation aus. Systeme, die den Adobe Flashplayer voraussetzen, besitzen allerdings den Vorteil, daß diese Installation des proprietären Plug-Ins schon auf 95% aller Rechner erfolgt ist.
Einige große Firmen und Behörden haben Flashplayer aus Sicherheitsgründen verboten. Auf jeden Fall ist ein flashbasiertes System in der Regel unkomplizierter für Teilnehmer zu handhaben als ein System, das eine Softwareinstallation erfordert.
Kennen Sie weitere Webkonferenzsysteme, die nur einen Flashplayer benötigen? Dann hinterlassen Sie doch bitte einfach einen Kommentar!